SVS 95 II gg. Zellendorfer SV II 5:3 (1:3)

Unterirdische Leistung bringt trotzdem Heimerfolg.

Aber zum Spiel selbst, Trainerin Weber konnte aus den vollen schöpfen mit 5 Wechselspieler und einem Ersatzkeeper auf der Bank.
Die erste Elf fand aber in den ersten 25 Minuten kein bißchen statt.
So war es auch nicht verwunderlich das die Gäste in der 15.Minute in Führung gingen und diese, in Minute 21. und 25., sogar ausbauen konnten.
Schönefeld damit beschäftigt jede Aktion des Schiris zu Kommentieren anstatt sich auf das Spiel zu konzentrieren.
Der „vielleicht“ Hallo wach Effekt kam dann in der 31.Minute wie Sk P.Dahlmann auf 1:3 verkürzen konnte.
Leider hätte der Treffer so nicht zählen dürfen da diesem Treffer ein Foulspiel vorraus ging.
So ging es dann auch in die Halbzeitpause, dort hätte Trainerin Weber eigentlich 1/3 der Mannschaft auswechseln müssen.
Geht natürlich nicht, demnach verliess nur Sk M.Müller den Platz, für Ihn kam Sk N.Müller.
In der 2.Halbzeit versuchte Schönefeld seinen Stiefel herunter zu spielen was nur Ansatzweise passierte, mit auch da intern umgestellt wurde.
Die Minuten vergingen und Zellendorf kämpfte, hatte aber nicht viel entgegen zu setzen.
In der 65.Minute kam der ruhigste Pol heute, Sk S.Deul wurde eingewechselt für Ibo.
Und schon mit seiner ersten Ballberührung, auf Vorlage von Sk Riemer, erzielte er den 2:3 Anschlusstreffer.
Auch in der 78.Minute war es Sk Deul welcher einfach mal freistehend am Strafraum den Ball Ball bekam, trocken abzog und zum 3:3 Ausgleich traf.
Nun kam der Siegeswille durch, die komplett fehlende Körperspannung wurde abgerufen.
So war es Sk P.Dahlmann welcher in der 80.Minute das 4:3 erzielte ehe Sk Weber in der Schlussminute, mit dem 5:3, den Sack zu machte.


FAZIT: Gegner auf die leichte Schulter genommen? Schlecht geschlafen? Den Samstagabend zum Tag gemacht? Viele Fragen wobei die Antworten nur die Spieler selbst kennen das sie sich heute haben so vorführen lassen.
Nächste Woche kommt es zum Derby im MAZ-Pokal wie Waßmannsdorf II zu Gast ist an der Bohnsdorfer Chaussee. Da sollte die Mannschaft ab der ersten Minute hellwach sein, den Mund halten und ihre Leistung abrufen.

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