SVS 95 gg. Petkus 3:0 (3:0)

Gestern kam der Petkuser SV an nach Schönefeld.
Im Hinspiel und mit Personalproblemen gewannen die Schönefelder knapp mit 3:4.
Trainer Walter/Jürgas konnten diesmal aber fast aus den vollen Schöpfen und die Mannschaft machte in Halbzeit 1 schon alles klar.

Ab der ersten Minute übernahmen die Schönefelder das Zepter, erste Chancen wurden aber kläglich vergeben wobei Keeper Brosinksi auf der anderen Seite einen ruhigen Nachmittag verbrachte.

Ein Eckball in der 13.Minute köpfte Sk Pingel zur 1:0-Führung ein, nur 6.Minuten später war es wieder Pingel welcher mit einem Lupfer das 2:0 markierte.
Normal wäre dies schon das 3:0 gewesen aber Sk Meng vergab Minuten vorher eine 100%-ige welche er allein vorm Tor stehend via Volley über das Tor buxierte.

Pingel selber leitet dann das 3:0 selber ein wie er den durchstartenden Sk Szkoda sah und bediente, dieser liess einen Verteidiger aussteigen und vollendete sicher (33.Min.).

Mit dieser Führung ging es in die Halbzeitpause.

In der 2.Halbzeit liess Schönefeld den Petkusern mehr Luft zum spielen ohne das ernsthafte Gefahr entstand.
Zudem kamen noch Sk Kurtisevic, Sehnke und Fleischer in die Partie.
Weitere Chancen konnten nicht genutzt werden und Keeper Brosinski hatte auch in Halbzeit 2 eine sicher stehende Verteidigung vor sich so dass er nichts zu halten bekam.



FAZIT: Wenn weiter so Konzentriert und Fokussiert an Spielen heran gegangen wird dürfte und sollte in den letzten 9 Saisonspielen nicht mehr viel anbrennen.

Fussball.de schreibt:

Der Petkuser Sv konnte dem SV Schönefeld 1995 nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 0:3. Pflichtgemäß strich der SV Schönefeld 1995 gegen den Petkuser Sv drei Zähler ein. Ein Doppelpack brachte den SV Schönefeld 1995 in eine komfortable Position: Martin Pingel war gleich zweimal zur Stelle (13./19.). Fabian Szkoda ließ den Anhang der Heimmannschaft unter den 28 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Das Team von Trainer Lütgens Walter dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Beim Petkuser Sv kam zu Beginn der zweiten Hälfte Christian Hannig für Martin Boy in die Partie. Schlussendlich hatte der SV Schönefeld 1995 die Hausaufgaben bereits im ersten Durchgang erledigt. Nach Wiederanpfiff betrieb der Petkuser Sv Schadensbegrenzung und blieb ohne weiteren Gegentreffer.

Der SV Schönefeld 1995 macht es sich auf den Aufstiegsrängen gemütlich. Der Angriff des Tabellenprimus wusste bisher durchaus zu überzeugen und schlug schon 51-mal zu. Der SV Schönefeld 1995 knüpft mit dem Sieg an die guten Auftritte in der bisherigen Saison an. Insgesamt sammelte der SV Schönefeld 1995 zwölf Siege, zwei Unentschieden und kassierte nur drei Niederlagen.

Nach der empfindlichen Schlappe steckt der Petkuser Sv weiter im Schlamassel. Wo beim Gast der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 29 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Die Mannschaft von Coach Jörn Wittan kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf elf summiert. Ansonsten stehen noch vier Siege und zwei Unentschieden in der Bilanz. Der SV Schönefeld 1995 ist seit drei Spielen unbezwungen. Am Sonntag muss der SV Schönefeld 1995 beim SV Felgentreu ran, zeitgleich wird der Petkuser Sv vom SV Zernsdorf in Empfang genommen.

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