D-Jugend SVS 95 gg. Heideseer SV 3:3 (1:0)

Mit dem Heideseer SV hatte man einen Gegner in Schönefeld welcher genauso weit unten, in der Tabelle, steht wie wir Schönefelder.

Mit 3 Wechselspielern begann die Partie, Schönefeld bedacht via Passspiel zum Erfolg zu kommen, Heidesee via Kick and Rush sowie sehr Körperbetontem Spiel.

Schönefeld liess sich von dem Zweikampfverhalten nicht unterkriegen und ging durch Merlin in der 16.Minuten mit 1:0 in Führung.

Bei dieser Führung blieb es auch bis zur Pause da weitere Chancen, auf beiden Seiten, nicht genutzt werden konnten.

Kurz vor der 2.Halbzeit holte der Schiri die komplette Gästemannschaft zu sich um Ihnen mitzuteilen das deren Zweikampfverhalten via Arme auf Brust-sowie Kopfhöhe ab sofort abgepfiffen wird.

Bis auf 2-3 Situationen ging alles gut den in der 2 Halbzeit begannen die Grätschen.

Nichts destotrotz konnte Schönefeld es weiter spielerisch lösen und erhöhten durch Nico (34.Min.) und wieder merlin (43.Min.) auf 3:0.

Danach kam ein Bruch ins Spiel und die Gäste kamen in der 48.Minute zum 3:1-Anschlusstreffer.

In der 54.Minute dann das 3:2 und Schönefeld fing an zu Schwimmen wie Heidesee Oberwasser bekam.

Kurz vor Ende der Partie, in der 60.Minute, kam Heidesee sogar zum 3:3-Ausgleichstreffer welcher, wenn man die letzten 20 Minuten in Betracht zieht, verdient war.

Was aber danach kam war lächerlich, denn schon im Gegenzug stürmte Schönefeld aufs Heideseer Tor wobei auch hier Schönefeld, durch Nico, mit einer Grätsche, der einzigen Grätsche von Schönefelder Seite, zum Ball ging, den Ball spielte aber der Gästetrainer sich lautstark über ein Foulspiel beschwerte.

Das Spiel endete 3:3 ohne jegliches 9 Meterschießen da sich der Gästetrainer gezwungen sah seinem Niveau folge zu leisten und so schnell wie möglich mit seiner Mannschaft nach Hause zu fahren.



FAZIT: Spielerisch den Gästen überlegen aber leider nach sicherer Führung aufgehört weiter Akzente zu setzen und Tore zu schießen.
Fussball ist ungerecht und diese Ungerechtigkeit bekamen die Kinder heute zu spüren.

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